12. Januar 2009 @ 03.22 Uhr  

Robert Frost-1916

Zwei Wege trennten sich im gelben Wald
Und sorry ich konnte nicht reisen beide
Und sei ein Reisender, lange stand ich
Und schaute man als weit wie ich konnte
Um Unterholz, wo sie in den gebogenen

Dann nahm das andere als ebenso fair
Und da vielleicht die bessere Ansprüche
Denn es war Gras und wollte Verschleiß
Obwohl wie bei, dass die Weitergabe dort
Getragen hatte sie wirklich über die gleichen

Und beide gleichermaßen lag an diesem Morgen
In lässt keinen Schritt betreten hatte schwarze
Oh, hielt ich den ersten für ein Tag!
Doch zu wissen, wie so Weg führt auf
Ich zweifelte, ob ich zurück kommen sollte immer

Ich muss sagen, diese mit einem Seufzer
Irgendwo Alter und das Alter somit
Zwei Wege trennten sich in einem Holz
Und ich nahm die man weniger reiste durch
Und das hat allen Unterschied gemacht

Geschrieben von: Tim
Letzte Änderung: 12. Januar 2009 @ 03.38 Uhr

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  14. November 2008 06.48 Uhr @  

Cheseborough 2008

Stolpern über die Schwärze
Betrunken schwankend
Seite zur anderen hin und her
Jeder Schritt mehr unsicher, als die letzte

Das Ziel unklar
Origin längst vergessen
Zweifel an der Reise
Erlebnisse, Erinnerungen bieten keine Antwort

Fog ist endlos, unerbittliche
Infinite Existenz
Vorwärts, rückwärts, links, rechts
Consumed durch eine Lücke von allem

Hingabe zu hoffen,
Stetig Pacing
Patience ist ein Freund
Reason mit einer führenden Hand

Weiter vorn, trotzig
Selig unsicher
Der Griff nach Hause vor
Nicht mehr zu sehen, doch der Weg ist klar,

Listening zum Schweigen zu bringen
Ruhige Mäander
Listless bei ruhiger See
Darüber nachdenken, was kommen wird

Geschrieben von: Tim
Letzte Änderung: 14 November 2008 @ 06.48 Uhr

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  18. September 2008 @ 01.29 Uhr  
  William Shakespeare 1609 
 Soll ich dich einem Sommertag? Du bist viel schöner und gemäßigter: rauhen Winden zu tun schütteln The Darling Buds Mai, und Summer's Leasing hat alles bei einer zu kurzen Termin: Irgendwann zu heiß das Auge des Himmels leuchtet, und oft 'ist seinen goldenen Teint dimm'd, und jeder Messe von fair irgendwann abnimmt, durch Zufall oder die Natur verändert sich natürlich untrimm'd: Aber dein ewiger Sommer wird nicht verblassen noch verlieren Besitz faire du schuldest; Ebenso darf Death prahlen du wanderst in seinem Schatten , Wenn in der ewigen Zeilen zu Zeit du growest: Solange Menschen atmen, Augen sehen können, so lange lebt das, und das Leben gibt dir. 
Geschrieben von: Tim
Letzte Änderung: 18. September 2008 @ 03.52 Uhr

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